Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

Dann bist Du bei uns richtig:

Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 21.06.2017 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

25.05.2017

196. Treffen der PUG-Mannheim am 24.05.2017



Das 196. Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More versammelte 14 Fans des mobilen Computings ins "Landolin". Und es war nicht zu übersehen, die Smartwatch hat endgültig Einzug gehalten bei der PUG-Mannheim. Gleich 7 Smartwatches waren anwesend, also eine Quote von 50%:

Eine Smartwatch ist eine intelligente Uhr, die eben nicht nur die aktuelle Zeit darstellt, sondern entweder mit dem Smartphone oder auch als eigenständiges Gerät mit integriertem SIM Karten Slot fungieren kann. Sie soll dem Besitzer in der schnelllebige Zeit die Kommunikation erleichtern.

Smartwatches sind digitale Alleskönner. Egal, ob Anrufe, Nachrichten in Form von Mails oder Mitteilungen aus den Messenger Diensten sowie Neuigkeiten aus den sozialen Netzwerken – alle Informationen, die auf dem Smartphone empfangen werden, sind auf nahezu jeder Smartwatch abrufbar. Einige dieser intelligenten Uhren sind zudem in der Lage, Musik wiederzugeben. Eine Vielzahl an Smartwatches erfasst Fitness Daten. Das bedeutet, dass sie Schritte zählen, den Kalorienverbrauch berechnen, den Puls messen und das Schlafverhalten analysieren. Für einen aktiven und gesundheitsbewussten Menschen, der Interaktivität und Fitness auf einem Gerät vereint haben möchte, ist die Smartwatch ein unverzichtbares Informationsgerät. Und es macht einfach Spaß, sich selbst in Sachen Fitness ein wenig unter Kontrolle zu behalten, neben all' den Vorzügen, die eine Smartwatch seinem Besitzer bietet.

Die Gear-Serie von Samsung mit der Gear S2 und insbesondere der Gear S3 hat dem Smartwatchmarkt einen regelrechten Ruck gegeben.

Die Apple Watch
Die Samung Gear S3

Dann wurde es ernst, es ging um das Thema Datensicherheit. Man hat es auf allen Nachrichtenkanälen mitbekommen: Eine besonders tückische Art von Erpressungssoftware beeinträchtigt derzeit Computer-Systeme von Privatanwendern, Unternehmen und Institutionen, nicht nur bei der Deutschen Bahn und beim Telefonanbieter O2. Seit dem Beginn der Angriffe am 12. Mai hat der Ransomware-Wurm "WannaCry" über 230.000 Computer in mehr als 150 Ländern infiziert, die Daten der Benutzer verschlüsselt und Lösegeldzahlungen verlangt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Exemplaren von Verschlüsselungs-Malware verhält WannaCry sich wie ein Wurm, kann sich also selbst weiterverbreiten. Betroffen von den Angriffen sind nicht nur private Anwender und Unternehmen, sondern auch Schulen und Krankenhäuser.
Hier war es dann passiert: Alles verschlüsselt
Das Sicherheitsunternehmen ESET rät dazu, erstens Anti-Malware-Software einzusetzen und zweitens das Betriebssystem Windows zu aktualisieren. Das Microsoft-Sicherheits-Update vom 14. März 2017 (MS17-010) macht es der WannaCry-Software unmöglich, sich weiterzuverbreiten.

Ungeachtet dessen hat jeder für sich selbst und seine Mitmenschen die Verantwortung, Mails genau zu prüfen und sicher zu sein, daß der Anhang den man öffnet, nicht eine versteckte exe-Datei, die als pdf o.ä. getarnt daher kommt. Darüber hinaus sollte man seinen Virenschutz stets aktuell halten und regelmäßig Backups seiner Daten auf externen Speichermedien zu machen.

Wir blickten auf den Hardwaremarkt und kamen am neuesten HTC-Smartphone "HTC One X10" nicht vorbei. HTC will mit diesem Gerät die Käufer mit einem ausdauernden Akku und einer "unübertroffenen" Fotoqualität überzeugen.


Ohne große Fanfaren hat der taiwanesische Hersteller HTC sein neues Smartphone "HTC One X10" auf den Markt gebracht. Zumindest in Russland. Informationen darüber, wann dieses Gerät auch in anderen Ländern erhältlich sein wird, sind noch nicht bekannt. Auffällig an dem HTC One X10 ist vor allem der große Akku, der mit einer Kapazität von 4.000 mAh aufwartet. Das soll laut Hersteller eine Laufzeit von knapp zwei Tagen ermöglichen. Der Bildschirm des Smartphones verfügt über eine Diagonale von 5,5 Zoll und eine Auflösung von 1.080 mal 1.920 Punkten.

Die Hauptkamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 16 Megapixeln und soll auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine „unübertroffene“ Bildqualität bieten. Die Kamera auf der Vorderseite bietet eine Auflösung von 8 Megapixeln und ein Superweitwinkelobjektiv.Der Arbeitsspeicher des HTC One X10 ist 3 GB groß. Der Massenspeicher umfasst 32 GB und lässt sich durch eine MicroSD-Karte erweitern. Als digitaler Antrieb dient der MediaTek-Prozessor Helio P10.

Das eine oder andere "Note" innerhalb der PUG ist in die Jahre gekommen und nach dem Desaster mit den Note 7, schauen die User nun auf das was kommen wird. Ein Galaxy Note 7R steht wohl bei allen nicht zur Diskussion, handelt es sich bei dem 7R um die "refurbished" (generalüberholte) Variante.

Eine Dual-Kamera mit dreifach optischem Zoom, ein in das Display integrierter Fingerabdrucksensor und der bekannte S-Pen: Das sollen die besonderen Features des Samsung Galaxy Note 8 sein, die das Phablet vom Galaxy S8 abheben.

Bereits zum Start des Samsung Galaxy S8 kamen erste Gerüchte auf, dass Samsung das Galaxy Note 8 mit einer Dual-Kamera ausstatten wird. Wie jetzt der "Korea Herald" berichtet, soll es sich dabei um eine Kombination aus einem 12-Megapixel-Sensor mit Weitwinkelobjektiv und einem 13-Megapixel-Sensor mit Teleobektiv handeln. Diese ermögliche einen dreifachen optischen Zoom mit minimalem Verlust bei der Bildqualität. Eigentlich sei dieses Kamera-Set-up bereits für das Galaxy S8 geplant gewesen, aber aus Kostengründen nicht umgesetzt worden.

Erste Renderbilder und Konzeptzeichnungen auf Basis durchgesickerter Skizzen zeigen eine vertikale Anordnung der beiden Kamera-Sensoren mit einem darunter platzierten LED-Blitz und dem Herzfrequenzmesser. Schon nicht mehr auf der Rückseite zu finden sein soll der Fingerabdrucksensor, den Samsung angeblich in das Display integriert. Wie der bekannte Apple-Analyst Ming Chi-Kuo zuletzt in einem Bericht äußerte, sollen die Dual-Kamera und der Fingerabdrucksensor nebst dem bekannten S-Pen auch die größten Änderungen gegenüber dem aktuellen Flaggschiff-Duo von Samsung sein.

Sollten sich die Gerüchte bestätigen, dürfte das Samsung Galaxy Note 8 genau die beiden großen Features bieten, die bereits für das Galaxy S8 vermutet wurden. Wie bereits berichtet hatte Samsung tatsächlich vor, den biometrischen Sensor in den Bildschirm des Galaxy S8 einzubetten. Allerdings geriet der mit der Entwicklung des Scanners beauftragte Hersteller Synaptics an seine Grenzen. Die Ergebnisse waren offenbar nicht zufriedenstellend und der Zeitplan zu knapp bemessen, so dass sich Samsung beim S8 noch gegen den Einsatz der Technologie entschied.

An Ausstattung des Galaxy Note 8 wird bislang ein 6,4 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer QHD+ oder 4K benannten Auflösung vermutet. Weitere angeführte Specs des Galaxy Note 8 sind bis zu 256 GB interne Speicherkapazität sowie 6 GB RAM und je nach Vermarktungsregion der Prozessor Snapdragon 835 von Qualcomm oder ein Exynos-9-Chip von Samsung.

Die Apple-Freunde am Tisch freute die Nachricht, daß gleich drei neue iPhones in diesem Jahr erscheinen sollen, doch nur von einem wird derzeit geredet: Dem mutmaßlichen iPhone 8, das im ganz neuen Design erscheinen und mit einigen Traditionen brechen soll.

Im Überblick fassten wir im Verlauf des Abends zusammen, was neu am iPhone 8 sein soll.

Der Name kann nicht wirklich darüber hinwegtäuschen, dass es sich beim aktuellen iPhone 7 mehr um ein Upgrade der 6er-Generation, denn um ein wirklich neues iPhone handelt. Das S-Anhängsel in Apples Smartphone-Porfolio deutete bislang stets auf den verlängerten Produktzyklus hin, der sich in der Vergangenheit über zwei Jahre erstreckte. Berichte aus dem Vorjahr sprachen Apple einen auf drei Jahre verlängerten Turnus zu, doch sieht es nach der aktuellen Informationslage vielmehr so aus, als würde der Konzern auf das vom iPhone 6 bekannte Gehäusedesign und die beiden Größen sogar noch ein weiteres Mal zurückkommen.

Allerdings soll es zusätzlich noch ein ganz und gar neues Modell geben. Eines, das mit vielen Traditionen des Apple-Smartphones bricht und parallel zu den wohl wieder im September erscheinenden iPhone 7S und iPhone 7S Plus existiert. Noch ist nicht bekannt, wie dieses runderneuerte iPhone heißen wird, bislang kursieren Namen wie iPhone 8, iPhone X oder iPhone Edition. Zum Aussehen des Geräts ist da schon etwas mehr bekannt: Diverse unabhängig voneinander berichtende Quellen wollen erfahren haben, dass Apple Vorder- und Rückseite des neuen iPhone aus Glas bauen und dazwischen einen Rahmen aus Edelstahl platzieren wird.

Über die Feinheiten des Designs scheint sich Apple derzeit aber selbst unsicher zu sein, das Unternehmen testet aktuell angeblich mehrere verschiedene Prototypen. Wie stark das Glas gebogen und wo der Fingerabdrucksensor des neuen iPhone platziert ist, dürfte am Ende auch danach entschieden werden, welche Komponenten fristgerecht produziert werden können. Es wird erwartet, dass das Display des neuen iPhone ähnlich wie bei Samsungs Galaxy S8 nahezu die gesamte Vorderseite bedecken und weitestgehend randlos sein wird - das Gerät selbst soll dabei nur etwa so groß sein wie das aktuelle kleine iPhone 7. Der seit dem ersten iPhone vorhandene, runde Home-Button fällt weg und wird womöglich nur bei Bedarf virtuell auf dem Bildschirm zu sehen sein.

Wie die Berichte von Analysten nahelegen, ist das neue iPhone-Display im 2:1-Format 5,8 Zoll groß, jedoch werden nur 5,15 Zoll zur Anzeige von Inhalten nutzbar sein. Ein am unteren Bildschirmrand befindlicher Funktionsbereich soll lediglich Schaltflächen zur Steuerung von iOS einblenden, womöglich in Abhängigkeit zur gerade auf dem Hauptbildschirm angezeigten App und ähnlich der Touch Bar auf einem aktuellen MacBook. Sehr sicher sind sich Experten darüber, dass Apple in seinem iPhone 8 kein LCD-Panel mehr, sondern ein OLED-Panel verwendet. Ob das wie bei Samsung gebogen ist oder nicht, darüber herrscht noch keine Einigkeit - aktuellere Berichte lassen darauf schließen, dass es wie gehabt flach ist.

Da wegen des vergrößerten Bildschirms kein Platz mehr für einen Home-Button auf der Vorderseite des iPhone bleibt, muss auch der Fingerabdrucksensor verpflanzt werden. Eine bislang ausgeschlossene, mit Berichten rund um Produktionsschwierigkeiten aber wohl doch nicht mehr ganz abwegig erscheinende neue Position dafür wäre die Rückseite des Smartphones. Mehrere veröffentlichte Patentanträge deuten jedoch darauf hin, dass Apple den Scanner aber viel lieber unsichtbar und direkt im Bildschirm verbauen würde. Ob die Technik bis zum Release des Geräts auch ausgereift ist, wird sich wohl erst in den kommenden Monaten entscheiden. Samsung hatte sich beim Galaxy S8 spontan gegen einen solchen Scanner entschieden. Eine dritte Möglichkeit liegt für Apple darin, sich ganz von einem Touch-ID-Sensor zu verabschieden.

Stattdessen, so das Gerücht, käme ein 3D-Laserscanner für die Gesichtserkennung zum Einsatz, der potenziell sicherer und verlässlicher wäre als ein Fingerabdruckleser. Dieser 3D-Scanner soll nach einem aktuellen Bericht von "The Investor" von LG Innotek und damit jenem Lieferanten gefertigt werden, der sich schon für die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus verantwortlich zeigte. Eine Hauptkamera mit zwei Objektiven wird wohl auch beim iPhone 8 wieder eine große Rolle spielen, jedoch nicht mehr nur für die Fotoaufnahme mit zwei verschiedenen Brennweiten. Vielmehr könnte sie auch für Augmented- und Virtual-Reality-Inhalte genutzt werden - wie genau, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Angeblich ist die Dual-Kamera im neuen Apple-Smartphone nicht mehr horizontal, sondern vertikal in die Rückseite eingefasst.

Weil das iPhone 8 auch hinten von Glas bedeckt ist, könnte Apple erstmals in seinem Smartphone auch ein Modul für drahtloses Laden einbauen - immerhin lässt sich auch die Apple Watch per Induktion wieder mit Strom versorgen. Das Unternehmen soll auch an einem Weg arbeiten, den Akku durch WLAN-Funkwellen zu laden, die Technik wird wohl aber nicht so schnell ihre Marktreife erreichen. Das neue iPhone-Modell lässt sich aber wohl auch ganz klassisch per Kabelanschluss laden, wenn auch nicht wie noch zum Jahresanfang vermutet über den universellen USB-C-Anschluss, sondern über einen neuen Lightning-Port, der auch Schnellladen unterstützen soll. Ob der Eingang zu altem Zubehör abwärtskompatibel sein wird, ist noch unbekannt. Einen Kopfhöreranschluss werden Apple-Fans wohl wieder vergeblich an ihrem iPhone suchen.

Der Prozessor des iPhone 8, der potenzielle Apple A11, wird abermals vom Auftragsfertiger TSMC gefertigt. Angeblich ist die Produktion der 10-Nanometer-FinFET-Platine bereits angelaufen, berichtet zumindest Digitimes. Für die OLED-Bildschirme zeigt sich Samsung Display verantwortlich, in diesem Jahr besteht mit Apple angeblich ein Exklusiv-Vertrag über mindestens 100 Millionen Einheiten. Erst im kommenden Jahr könnten andere Unternehmen wie LG Display, Sharp und Japan Display entsprechende Kapazitäten für die OLED-Produktion schaffen.

Der Einsatz der OLED-Technik im neuen iPhone sorgte in den vergangenen Monaten wohl für das meiste Aufsehen. Denn zwar hatte Apple den Umstieg von LCD auf OLED schon von langer Hand geplant, allerdings spontan um ein Jahr vorgezogen. Das bringt selbst große Lieferanten wie Samsung in die Bredouille und könnte mit ein Grund dafür sein, dass das iPhone 8 zwar zeitgleich mit den iPhone-7S-Modellen vorgestellt wird, aber erst später auf den Markt kommt. Nahezu wöchentlich wechseln sich derzeit die Aussagen von Experten und Analysten ab, die einen Release noch in diesem oder erst Anfang des nächsten Jahres prophezeien - gesichert ist der Marktstart zum 10-jährigen Jubiläum des iPhone demnach noch nicht.

In jedem Fall dürfte das iPhone 8 aber teurer werden als die kommenden iPhone-7S-Modelle, die sich wohl an den Preisen der aktuellen Generation orientieren dürften. Laut einem Bericht vom Februar wird das neue Apple-Smartphone als Luxus-iPhone für mehr als 1.000 US-Dollar ins Rennen gehen - so teuer ist bislang noch kein iPhone in den USA verkauft worden. Für den deutschen Preis dürfte das wiederum bedeuten, dass der aktuelle Höchstpreis von 1.119 Euro für ein iPhone 7 Plus mit 256 GB Speicher überboten wird.

Wir freuten uns sehr über ein neues Gesicht in unserer Runde. Richard, der beim letzten Treffen zum ersten Mal bei uns war und alle seine Fragen zur Zufriedenheit beantwortet bekam, erzählte seine Nachbarin Hiltrud von der PUG. Hiltrud zögerte nicht lange und machte sich auf den Weg zum Treffen ins "Landolin". Nach nur wenigen Augenblicken war sie mittendrin, statt nur dabei und hat jede Menge neue Informationen mit nach Hause nehmen können.

Am 21.06.2017 gibt es das nächste Treffen der PUG-Mannheim, gewissermaßen als Warm-Up für "PUG On Tour 2017" am 24.06.2017. Die Tour führt uns diesmal mit eigenem Bus nach Mainz und Wiesbaden. Mehr zur Tour dann natürlich hier an dieser Stelle.


Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

23.05.2017

App-Tipp 23.05.2017: "PhotoSync"

Von Thorsten Kohlberg

Nach einer längeren Suche wie ich meine Fotos und Videos aus der „iPhone Roll“ irgendwo sichern kann, ist mir die App PhotoSync aufgefallen. Eigentlich wollte ich am Anfang ein Foto nur von A nach B übertragen, egal wie. Aber diese App gibt mir die Möglichkeit aus diversen Synchronisationsarten auszuwählen und das auch noch Kostenlos. Es handelt sich dabei um ein deutsches Produkt aus dem Hause touchbyte GmbH in Hamburg.

Das App-Icon von "PhotoSync

 Synchronisationsarten:

-    Computer
-    Telefon / Tablet
-    Dropbox
-    Flickr
-    FTP
-    Picasa / Google Photos
-    Facebook
-    SmugMag
-    WebDAV
-    Zenfolio
-    Box
-    OneDrive
-    Google Drive
-    Sugar Sync
-    Flash AirTM
-    Transcend Wi-Fi
-    Toshiba CanvioTM Wireless
-    Amazon Cloud Drive

Ich nutze zwei dieser Synchronisationsarten (Computer + WebDAV). Mit dem Computer Sync lade ich die Fotos vom iPhone oder iPad auf mein MacBook damit ich die Fotos oder Videos dort weiterarbeiten kann. Mit der WebDAV Methode sichere ich die Daten auf meiner Synology NAS. Die Sicherung auf die NAS erfolgt bei mir automatisch, immer wenn ich Zuhause ankomme und mich im gleichen WLAN wie meine NAS befinde lädt die App je nach Einstellung alle Bilder oder nur die neuen hoch.


Die Daten auf mein MacBook sichere ich mittels der Schnellübertragung, einfach ein klick auf das SyncIcon und die Daten laden in den vorher festgelegten Ordner hoch.

Wer eine Spiegelreflexkamera mit Wi-Fi Schnittstelle oder eine SD-Karte mit Wi-Fi sein Eigen nennt, kann mit dieser App auch die Daten von der Kamera auf ein Computer, Telefon oder Tablet übertragen.

Übertragen wir das ganz Kabellos über Bluetooth, Wi-Fi oder 3G/LTE übertragen. Der Transfer zwischen zwei iOS Geräten kann „on the go“ auch über den persönlichen HotSpot erfolgen. Austauschen kann man natürlich auch Daten zwischen Android und iOS Geräten oder zwischen Mac und Windows.


Support:
Sollte man mal Hilfe benötigen, gibt es auf der Herstellerseite eine gute FAQ Liste mit der die meisten "Problemchen" beseitigt werden können. Sollte dies nicht reichen, gibt es natürlich noch den Weg per E-Mail um mit den Programmieren Kontakt aufnehmen zu können.

Wer mehr über die App erfahren möchte, kann das über folgende Links tun:

Webseite: (KLICK)
Twitter: (KLICK)
Facebook: (KLICK)

Mein Fazit: Photosync ist für die schnelle und automatische Sicherung von Foto und Video Dateien eine der besten App´s die ich bisher probiert habe. Zudem ist das ganze Multiplattformfähig und für alle Devices kostenlos. Auch mal eine deutsche Applikation zu benutzen rundet das Ganze für mich ab.

Photosync gibt es für iOS (KLICK) und Android (KLICK), sowie für Mac (KLICK) und Windows (KLICK)

Viele Grüße,

Thorsten Kohlberg
PUG-Mannheim - Smartphones & More

Quellen:
Photosync-app.de
Google Search
Thorsten Kohlberg

20.05.2017

App-Tipp 20.05.2017: "Texpand" (Autotext für Android)

Wer kennt das nicht ? Es gibt Textphrasen, die schreibt man immer und immer wieder.

Ich suchte nach einer Art "Autotext" fur Android und bin in unserer Threema-Gruppe von PUG-Mitglied Rick auf "Texpand" aufmerksam gemacht worden.

Bei "Texpand" handelt es sich um eine recht einfache Android-App für Textbausteine bzw. Autotexte, über die man automatisch Kurzbefehle mit ganzen Sätzen oder bestimmten Eingaben ersetzen kann.

"Texpand" lässt sich zum einen mit jeder beliebigen Tastatur, zum anderen aber auch in nahezu jeder App nutzen und ist daher besonders wertvoll.
Das App-Logo von "Texpand"
Die Einrichtung und Nutzung ist recht einfach:

Zuerst muss man ihr Shortcuts und die entsprechenden Ersetzungen angeben, also zum Beispiel "mfg" und "Mit freundlichen Grüßen", oder "PUG" und "PUG-Mannheim – Smartphones & More" – oder aber auch ein doppeltes @-Zeichen ("@@") zur schnellen Eingabe der eigenen Mail-Adresse.

Außerdem stehen für die Ersetzungen auch ein paar Variablen mit Tag, Monat, Jahr und Uhrzeit zur Verfügung, wobei mir persönlich kein wirklicher Nutzen einfallen möchte. Sicher sehr speziell, aber eben vorhanden.

Für jedes Snippet kann man auch festlegen, ob dieses zum Beispiel automatisch ersetzt werden soll und ob es auch innerhalb eines Wortes ersetzt werden soll – ersteres ist sinnvoll, letzteres m.E. weniger.

Tippt man nun einen entsprechenden Shortcut ein, so wird dieser – je nach Einstellung – automatisch ersetzt, sobald man ein Leerzeichen eingetippt hat. Erkennt "Texpand" während der Eingabe einen Kurzbefehl, so wird zusätzlich ein kleines Icon eingeblendet, über das man schnell den gewünschten Befehl auswählen und einfügen kann – so sind auch etwas längere Kurzbefehle einfach zu handeln.

In den Einstellungen der App kann man beispielsweise festlegen, dass die Groß- und Kleinschreibung für die Shortcuts egal ist, Apps von der automatischen Ersetzung ausnehmen oder die "Floating Bubble" ausblenden lassen.

"Texpand" funktioniert einwandfrei und ist eine angenehme Sache, die Android m.E betriebssystemseitig bereitstellen sollte. Die angelegten Snippets lassen sich via Google Drive oder lokalem Speicher sichern und bei Bedarf auf anderen Geräten wieder einspielen.

 

Die kostenlose Version von "Texpand" unterstützt maximal zehn Kurzbefehle, wer mehr benötigt, der muss auf die kostenpflichtige Pro-Version ausweichen.

"Texpand" fügt sich perfekt in die Android-Umgebung ein, ist ein wahres Hilfsmittel und deshalb auch einen App-Tipp bei der PUG-Mannheim – Smartphones & More wert. Und an dieser Stelle ein Dankeschön an PUG-Mitglied Rick für den Tipp.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Bildnachweis: Google Play Store