Du suchtest schon immer ein Forum, um Dich über "Smartphones & More" auszutauschen, Dich über Neuigkeiten im Hard- und Softwarebereich, oder über Smartphones allgemein zu informieren ?

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Die PUG-Mannheim ist der Treffpunkt für alle User von "Smartphones & More", egal mit welchem Betriebssystem. Wir kümmern uns schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS. "PUG" steht als Abkürzung für "Palmusergroup" - unter diesem Namen wurde die heutige "PUG-Mannheim" 2002 gegründet. Da die Zeit des "Palm" schon lange Vergangenheit ist, nennen wir uns heute einfach nur "PUG", als Anlaufpunkt für eine Vielzahl mobiler Gadgets.

Viele User wissen gar nicht, welche tollen Funktionen in ihren Geräten stecken. Wir erläutern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps (Programmen) hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Bei uns sind sowohl Profis als auch Anfänger gerne gesehen, die miteinander fachsimpeln und sicher sein können, hochaktuell über das Thema "Smartphones & More" informiert zu werden.

Die PUG-Mannheim trifft sich immer am dritten Mittwoch im Monat ab 18:00 Uhr (nächster Termin siehe unten im Laufband) im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof.

Wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer. Sei dabei und mach' mit.

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Nächstes Treffen: Mittwoch, 18.10.2017 ab 18:00 Uhr im Restaurant-Café "Landolin", Speckweg 17, 68305 Mannheim-Waldhof

24.09.2017

Handy am Steuer ist jetzt erlaubt, aber mit Einschränkungen

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat entschieden. Das Handyverbot am Steuer wird teilweise gelockert. Gleichzeitig werden aber auch die Strafen teurer, wenn man sich nicht dran hält.

Quelle: tz.de

Handy am Steuer, das wird teuer. Eigentlich war das Telefonieren am Steuer schon lange verboten. Doch trotz Freisprecheinrichtung scheinen sich die wenigsten bisher dran gehalten zu haben. Grund genug für das Bundesverkehrsministerium, eine Gesetzesänderung auf den Weg zu bringen. Die wurde heute vom Bundesrat bestätigt. 

Was jetzt erlaubt ist
Erlaubt ist jetzt ein kurzer Blick während der Fahrt. Und da liegt der Knackpunkt, denn was kurz ist, ist je nach Verkehrslage, Wetter und Sichtverhältnissen anders. 

Gabriele Intemann, MDR JUMP Korrespondentin meint: "Es wird ganz schwierig sein, nachzuweisen, dass der Blick zu lange war."

Allerdings erzählt sie weiter, wer bei einer Kontrolle erwischt wird und offensichtlich einen Film auf dem Handy laufen hat, der muss mit einer Strafe rechnen. Außerdem dürfen die Geräte nur benutzt werden, wenn man sie nicht halten muss und sie über Sprachsteuerung und Vorlesefunktion verfügen. In die Hand nehmen darf man das Telefon also nach wie vor nicht. 

Gleiches gilt übrigens ab jetzt auch für Navis, MP3-Player oder Tablets. 

So teuer kann es werden
Wer von der Polizei erwischt wird, dem drohen bis zu 100 Euro Bußgeld. Dazu kommt ein Punkt in Flensburg. Bei einer Sachbeschädigung können es sogar bis zu 200 Euro, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot sein. Und auch Fahrradfahrer müssen in Zukunft mehr bezahlen, wenn sie mit dem Handy in der Hand erwischt werden, nämlich 55 Euro, statt bisher 25. 

Der PUG-Mannheim Tipp: Handy / Smartphone im Auto, wenn überhaupt, dann nur mit Freisprecheinrichtung verwenden !!!

Das ändert sich außerdem
Auch für Rettungsgassenblockierer gibt es jetzt schärfere Strafen. Wer bei stockendem Verkehr keine Rettungsgasse bildet, muss statt 20 Euro nun mindestens 200 Euro bezahlen. In Einzelfällen können es sogar 320 Euro und ein Monat Fahrverbot sein. Wer einem Einsatzwagen mit Blaulicht nicht sofort freie Bahn verschafft, dem drohen mindestens 240 Euro und ein Monat Fahrverbot.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim - Smartphones & More 

Quelle: MDR Jump

21.09.2017

201. Treffen der PUG-Mannheim am 20.09.2017

Der Sommer und die Urlaubszeit, also die schönste Zeit des Jahres, ist vorbei – alle sind mit ihren Gadgets wohl behütet in der Heimat angekommen und bestens gestimmt wieder in den Alltag gestartet. Auch unsere Feierlichkeiten im Jahre 2017 zum 15-jährigen PUG-Bestehen und zum 200. Treffen liegen nun hinter uns und so stellte sich jetzt im September wieder der "ganz normale PUG-Alltag" ein und zwar diesmal wieder an gewohnter Stelle im "Landolin".

Themen gab es für die 9 Besucher mehr als genug, angefangen vom Politisieren aufgrund der bevorstehenden Bundestagswahl bis hin zu den wahren Themen des Abends, denn Anfang September traf sich die Branche in Berlin zur IFA (Internationalen Funkausstellung) und wie schon seit einigen Jahren gab es auch 2017 wieder das eine oder andere neue aus dem Bereich "Smartphones & More":

Das Galaxy Note 8 ist Samsungs Smartphone-Highlight der Messe: Es bietet unter anderem eine Dual-Kamera mit zweifach optischem Zoom. LG zeigt das LG V30 – ebenfalls mit zwei Linsen. Sony führt die Smartphones Xperia XZ1 und XZ1 Compact vor. Und von Lenovo gab es das Moto Z2 Force zu sehen, das mit einem angeblich splitterfesten Display aufwartet. Archos Access ist der Name einer neuen Mittelklasse-Smartphone-Reihe, sie könnte Konkurrenz etwa für das neue Wiko View werden. Comebacks gibt es auf der IFA ebenfalls: So meldet sich, man höre und staune, Palm zurück und will zum Weihnachtsgeschäft mit frischen Android-Geräten mitmischen. Sharp setzt wieder einen Fuß im europäischen Markt und zeigt das Aquos S2, das mit einem 120-Hertz-Display aufwartet. 


Auf der IFA heißt es Südkorea und Japan im Duell. Die südkoreanischen Hersteller Samsung und LG zeigen (wenig überraschend) neue Top-Smartphones. So ist das Samsung Galaxy Note 8 endlich da – und zwar ohne Akku-Probleme, dafür hat der Hersteller einige Vorkehrungen getroffen. Ebenfalls ganz frisch bei Samsung: Das Note 8 bekam – wie viele Top-Geräte anderer Hersteller auch – eine Doppelkamera spendiert. Mit ihr sind eindrucksvolle Porträtaufnahmen und ein zweifacher optischer Zoom möglich. Von LG wiederum gab es das V30, sozusagen die Premium-Klasse des südkoreanischen Herstellers. Das kommt inklusive kontraststarkem OLED-Display mit einer Größe von 6 Zoll und der entsprechenden WQHD-Auflösung. Mit an Bord sind – wie beim Xperia XZ1 und XZ1 Compact, siehe unten – der aktuelle Qualcomm-Prozessor Snapdragon 835 sowie 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. LG wartet allerdings zusätzlich mit einer lichtstarken 16-Megapixel-Kamera zusammen mit einer Super-Weitwinkel-Linse mit 13 Megapixeln auf. Südkorea versus Japan: Von dort kommen Sonys High-End-Smartphones – ohne Doppelkamera, dafür im Doppelpack. So stellt das Unternehmen neben dem Sony Xperia XZ1 das fast baugleiche Xperia XZ1 Compact vor. Der größte Unterschied sind das 4,6-Zoll-Display mit 720p- statt Full-HD-Auflösung und das daraus resultierende kompaktere Format. Aber: Der Akku bleibt mit 2.700 mAh gleich groß.

Mit dem Nokia 8 ergänzt das finnisch-chinesische Gemeinschaftsunternehmen HMD Global seine Palette aus Einsteiger- und Mittelklassegeräten um ein Spitzen-Smartphone. Highlight des Nokia 8 ist die neue Kamera, die Fotos und Videos erstmals gleichzeitig vorne und hinten schießt – und die Nokia zum ersten Mal seit Langem wieder gemeinsam mit Carl Zeiss entwickelt hat. Entsprechend ist ein Querschnitt der Nokia-8-Kamera am Stand von Carl Zeiss zu sehen. Ein anderer Veteran des Mobilfunks ist der kanadische Hersteller Blackberry, der auf der IFA die verbesserte Black Edition seines Top-Modells Blackberry Keyone vorstellt.

Die Zahl der Mittelklasse-Smartphones wächst, und zwar zu Recht! Durch die Weiterentwicklung von Hard- und Software sind gute Geräte immer erschwinglicher – das zeigen Nischenhersteller wie Archos, Wiko und ZTE: Sie warteten auf der IFA mit einigen Geräten zu günstigen Preisen auf. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen gute Smartphones weit über 500 Euro kosteten. Allerdings bieten High-End-Geräte wiederum immer mehr Features, mit denen sich günstige Geräte schwertun und die so als Alleinstellungsmerkmale fungieren.

Die Marke Palm ist allen von uns vor allem aus den 1990er- und 2000er Jahren ein Begriff. Das Unternehmen entwickelte sogenannte PDAs, die als Mini-Computer mit Eingabestift vor allem im Business-Bereich beliebt waren. 2007 folgte Palm dem Smartphone-Trend und stellte eigene Handys vor. Mit dem "Palm" begannen 2002 auch die Aktivitäten der "Palmusergroup Mannheim", heute "PUG-Mannheim – Smartphones & More". Nun will ein Unternehmen die Marke mit neuen Produkten zurück in die Köpfe holen. 

Nachdem die vor allem durch PDAs und später auch Smartphones bekannte Marke Palm im Jahr 2010 von HP aufgekauft wurde, wurde es um das Traditionsunternehmen sehr still. Nach knapp einem Jahr stellte HP die Entwicklung von Palm-Geräten ein, die beliebte Marke geriet beinahe in Vergessenheit. Das soll sich nun ändern: TCL will die Kultmarke erneut zum Leben erwecken, wie TCL-Marketing-Manager Stefan Streit jüngst in einem Interview mit Android Planet verlauten ließ. Dabei ist Palm nicht die erste Kultmarke, die das chinesische Unternehmen mit rund 50.000 Mitarbeitern aus der Versenkung holen möchte. TCL hat zählt unter anderem Blackberry und Alcatel One Touch zu seinem Marken-Portfolio.

Im Interview verriet Streit, dass die neuen Palm-Geräte bereits Anfang 2018 auf dem Markt erscheinen sollen. Um welche Produkte es sich dabei genau handelt, ist hingegen noch unklar. Das Technik-Portal Androidpolice prognostiziert jedoch mindestens ein neues Palm-Smartphone. Die Zielgruppe für die neuen Geräte seien laut Streit Erwachsene, die mit der Marke Palm in den späten 90er- und frühen 2000er-Jahren aufgewachsen sind. Möglich ist, dass die neuen Palm-Geräte im Februar kommenden Jahres auf dem MWC in Barcelona vorgestellt werden.

Bereits im August verkündete TCL zudem auf seiner Website, dass anstatt Palms WebOS als Betriebssystem Googles Android zum Einsatz kommen solle. TCL hatte sich im Jahr 2015 die Markenrechte gesichert. Ob das Unternehmen eher in die PDA-Sparte zurückkehrt und womöglich ein Smartphone mit Eingabestift wie das Galaxy Note 8 herausbringt, oder ob es in die Richtung Palm-Pre- und Pixie-Smartphones geht, wird die Vorstellung im neuen Jahr zeigen. Wir dürfen da sehr gespannt sein …

Der einstmals unangefochtene Handy- und Symbian-Smartphone-Marktführer Nokia hat nach der Vorstellung des iPhone von Apple gleich zwei fundamentale Fehler gemacht, infolge derer sie komplett vom Markt verschwunden waren: Erst verschliefen sie die Umstellung von Tasten zu Touch-Bedienung beim hauseigenen Betriebssystem Symbian, dann setzten Sie auf die Kooperation mit Microsoft und deren Betriebssystem Windows Phone bzw. Windows Mobile, das jedoch bei den Kunden nicht ankam. In Kooperation mit dem finnischen Hersteller HMD Global wagen sie nun den Neuanfang: Die Entwicklung erfolgt in Kooperation, die Produktion in China.

Zum Start der Kooperation erschienen Geräte im unteren und mittleren Preissegment wie das Nokia 3 und das Nokia 6. Mit dem Nokia 8 sollen nun die "Flaggschiffe" wie das Galaxy S8 von Samsung oder die kommenden Geräte von Apple angegriffen werden. Doch das gelingt nur teilweise.

Doch warum kann das Nokia 8 noch nicht ganz mithalten ?

Die Papierform des IPS-Displays des Nokia 8 ist beeindruckend: Quad HD, 1440 mal 2560 Pixel, 5,3 Zoll Diagonale, 554 Pixel pro Inch. So scharf sieht kein Auge. Die gemessene Helligkeit von 540 cd/m² ist ausreichend, um auch bei starker Sonneneinstrahlung das Display noch ablesen zu können. Der Kontrast von 1275:1 liegt ebenso wie der ΔE-Wert von 5,04 für die Farbabweichungen im guten Bereich. Doch die Enttäuschung kommt beim Blickwinkel-Test: Schaut man nicht direkt von vorne, sondern seitlich auf das Display, nimmt die Helligkeit schon bei vergleichsweise kleinem Winkel erheblich ab. Hat man das Gerät - zum Beispiel zum Tippen von Nachrichten - vor sich auf dem Tisch liegen und schaut entsprechend unter einem Winkel von ca. 45° auf das Display, regelt man schon im Zimmer die Display-Leuchtstärke auf das Maximum, um es noch gut ablesen zu können. Das können selbst viele Mittelklasse-Smartphones deutlich besser.

Man kann sich streiten, ob Samsungs quasi randloses Edge-Display von Galaxy S8 und Galaxy Note 8 der Weisheit letzter Schluss ist. Doch anderseits gilt auch: So viel Abstand, wie zwischen dem Display und dem Rand des Nokia 8 verbleibt, ist in der Oberklasse nicht mehr zeitgemäß. Je ein bis zwei Millimeter weniger links und rechts und fünf Millimeter weniger oben und unten wären hier mehr gewesen, die die Einhand-Bedienung des Geräts erleichtern und auch dafür sorgen, dass es besser in die Tasche passt.

Geschützt wird das Display des Nokia 8 von Corning Gorilla Glass 5. Das ist wohl das bisher bruchfesteste Glas aus dem Hause Corning. Leider ist das Gorilla Glass 5 nach der bisherigen Erfahrung aber wieder anfälliger für Kratzer als die Vorgänger. Und je mehr Kratzer das Frontglas sammelt, desto höher steigt die Gefahr, dass es bei einem Sturz doch bricht. Eine Displayschutzfolie oder ein zusätzliches Displayschutzglas ist daher für das Nokia 8 sicher eine sinnvolle Investition.

Für die Bedienung stellt das Nokia 8 am unteren Geräterand die bei Android-Geräten dieser Klasse üblichen Tasten bereit: Links und rechts zwei Schaltflächen für "Zurück" und "App-Liste", sowie dazwischen den Home-Button mit integriertem Fingerabdrucksensor. Die Schaltflächen sind mit den üblichen Symbolen versehen, werden aber immer nur nach Eingaben kurz beleuchtet und sind daher sonst, je nach Umgebungslicht, mehr oder weniger unsichtbar. Sie sind aber auch im dunklen Zustand sensitiv. Auch, wenn man von anderen Geräten möglicherweise ein anderes Verhalten der Navigationsleiste gewohnt ist: Die Umgewöhnung dauert nicht lange.

Der Fingerabdrucksensor im Home-Button reagiert schnell und zuverlässig, und zwar auch dann, wenn man den Finger aus einer anderen Richtung auflegt als beim Training des Sensors. Mit einmal Fingerauflegen kann man das Gerät gleichzeitig einschalten und entsperren. Dem Autoren gefallen zwar Fingerabdrucksensoren auf der Rückseite mittig, also da, wo beispielsweise Huawei sie anbringt, etwas besser als auf der Vorderseite. Denn mit dem rückseitigen Sensor kann man das Gerät sofort beim in-die-Hand-nehmen entsperren, ohne eine zusätzliche Bewegung machen zu müssen. Dafür ist der Sensor auf der Vorderseite praktischer, wenn das Gerät auf dem Schreibtisch liegt und man es entsperren will, ohne es gleich in die Hand nehmen zu müssen. Nachdem unterschiedliche Anwender unterschiedliche Vorlieben bezüglich der Position des Fingerabdrucksensors haben, stellt sich die Frage, warum in Top-Geräte wie dem Nokia 8 nicht gleich zwei eingebaut werden: Einer vorne und einer hinten.

Über andere moderne Biometrie-Sensoren verfügt das Nokia 8 nicht. Insbesondere gibt es keinen Iris-Scanner.

Am rechten Rand befinden sich noch die Lautstärkewippe und der Ein-/Ausschalter in der üblichen Anordnung. Diese Tasten funktionieren gut. Dankenswerterweise verzichtet Nokia auf zusätzliche Tasten, um herstellerspezifische Dienste wie Bixby zu starten. Natürlich kann der Google-Sprachassistent "Ok Google" auch auf dem Nokia 8 verwendet werden, sogar als Entsperrmethode, die freilich noch unsicherer ist als der Fingerabdruck-Scanner.

Und Huawei ? Da steht ein Datum im Raum, an welchem der Mate 9-Nachfolger vorgestellt werden soll.

Am 16. Oktober 2017 wird Huawei in München das Mate 10 vorstellen. Offenbar wird aber nicht nur der Mate 9-Nachfolger in der bayerischen Landeshauptstadt seine Weltpremiere feiern. Huawei hat vermutlich noch zwei weitere Smartphones im Gepäck: das Mate 10 Pro und das Mate 10 Lite.


Nach den vorliegenden Informationen arbeitet Huawei an drei Mate 10-Modellen. Sie hören auf die Codenamen Marcel, Blanc und Alps. Über Marcel ist noch wenig bekannt, Nach den bisher bekannten Informationen soll Marcel das Basis-Modell sein. Bei Blanc handelt es sich offenbar um eine Pro-Variante und bei Alps um ein Lite-Modell. Darauf weisen zumindest die ersten technischen Daten hin, die im Netz kursieren.

Demnach wird Blanc ein 5,99 Zoll großes Display mit einem Seitenverhältnis von 18:9 bieten - wie es etwa auch das Galaxy S8 aufweist. Das ermöglicht es, das Smartphone trotz großer Bilddiagonale verhältnismäßig kompakt zu bauen. Bei der Lite-Variante (Alps) setzt Huawei dagegen offenbar auf ein 5,8-Zoll-Screen mit dem klassischen 16:9-Format.

Als Prozessor soll in allen drei Varianten der neue Huawei-Chip Kirin 970 zum Einsatz kommen. Unterschiede wird es aber wohl beim verfügbaren Arbeits- (RAM) und Gerätespeicher geben. Blanc soll mit 6 Gigabyte RAM und bis zu 128 Gigabyte Gerätespeicher erscheinen, Alps wird nur 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Gerätespeicher bieten. Weitere Unterschiede: Das Mate 10 Pro ist offenbar nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Abzuwarten bleibt, ob Huawei alle drei Smartphones in Deutschland in den Handel bringen wird. Im Otober wissen wir dann mehr …

Auf der Smartwatchseite haben wir alle auf die Samsung Galaxy Gear S4 gewartet, hier hat uns Samsung allerdings einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht, ohne dabei ein schlechtes oder minderwertiges Produkt vorgestellt zu haben:

Mit der Smartwatch Gear S3 hat Samsung ein echtes Schlachtschiff auf den Markt gebracht: Sie kann fast alles, ist unverwüstlich und thront als unübersehbares Statement am Arm. Doch nicht jeder möchte so einen Boliden mit sich tragen, zumal für Sport und Fitness die Größe nicht ideal ist. Hier kommt die in Berlin vorgestellte neue Smartwatch ins Spiel: Die Samsung Gear Sport.


Mit einer Diagonale von 43 Millimetern ist die Samsung Gear Sport etwa einen halben Zentimeter kleiner als die Gear S3, steckt aber auch in einem soliden Metallgehäuse. Durch die glatt polierte Lünette wirkt sie aber etwas schlichter als die Gear S3. Bei der Bedienung bleibt sich Samsung treu und setzt weiterhin auf die geniale Menü-Steuerung durch Drehen der Lünette. Zusätzlich findet man am rechten Rand eine Menü- und eine Zurück-Taste. Das Schönste ist aber das Super-AMOLED-Display: Es bietet starke Farben und Kontraste. Mit einer Diagonale von 1,2 Zoll ist es etwas kleiner als bei der Gear S3 (1,3 Zoll), erreicht aber dieselbe Auflösung von 360x360 Pixeln. Als Armband kommen klassische Uhren-Armbandbreiten von 20 Millimeter zum Einsatz, Samsung selbst bietet unzählige verschiedene Materialien und Farben zur Auswahl.

Die Gear Sport kommt mit Samsungs Tizen-Betriebssystem, dem neben Apple (Watch OS) und Google (Android Wear) dritten Smartwatch-Betriebssystem. Besonderheit: Die Uhr lässt sich sowohl mit iPhones als auch mit Android-Smartphones (ab Android 4.4, Samsung-Galaxy-Modelle ab 4.3) verbinden und nutzen. Anders als bei Android-Wear-Uhren funktioniert sogar die App-Installation via Smartphone. Natürlich zeigt die Uhr Benachrichtigungen an. Viele leistungsfähige Apps etwa für E-Mail, Wetter, Sport, Kalender und ähnliches sind vorinstalliert. Bonbon für Business-Nutzer: Auch PowerPoint-Präsentationen am PC lassen sich via Uhr fernsteuern. Außerdem soll eine Bezahlung via NFC möglich sein, bislang allerdings ist Samsung Pay in Deutschland noch nicht verfügbar.

Die Samsung Gear Sport beherrscht alle üblichen Sport- und Fitness-Funktionen, ist bis 5 ATM wasserdicht und somit auch fürs Schwimmen geeignet. Die Uhr soll automatisch verschiedene Sportarten erkennen. Neben Samsungs eigenen Sport-Apps, die mit der Samsung-App S-Health abgeglichen werden, gibt es auch diverse Drittanbieter-Apps. Der Pulsmesser soll den Puls automatisch rund um die Uhr protokollieren. Der eigentliche Clou ist der persönliche Trainer im Zusammenspiel mit Smartphone und Samsung TV. Über das Smartphone kann der Video-Trainer direkt auf einen Fernseher gebeamt werden, wo ein Fitness-Trainer auf dem Bildschirm gezielt passende Übungen vorturnt. Diese kann man dann nachmachen und über die Uhr steuern.

Ein Problem bei fast allen Smartwatches ist die niedrige Akkulaufzeit. Die meisten Modelle müssen bestenfalls alle zwei Tage geladen werden. Nach Angabe von Samsung soll die Gear Sport aber genauso lange durchhalten wie der große Bruder Gear S3, obwohl der Akku von 380 mAh auf 300 mAh schrumpft: vier Tage. Möglicherweise arbeitet die Gear Sport dank des kleineren Displays aber sparsamer. In ersten Tests hielt allerdings auch die Gear S3 bei normaler Nutzung nur zwei bis drei Tage durch. Mit gut zwei Tagen wäre die Gear Sport dennoch ausdauernder als viele andere Smartwatches.

Ich bin der Meinung, durch allnächtliches Aufladen sollte das kein Problem sein und dabei hat man für die tägliche Nutzung genügend Reserven.

Die Gear Sport kommt Ende Oktober 2017 für 349 Euro auf den Markt. Zwei Farbvarianten sind im Angebot: Schwarz und Blau.

Die Gear Sport kann im ersten Eindruck mit umfangreichen Funktionen und hochwertiger Hardware punkten. Ein besonderer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Uhr mit allen gängigen Smartphone-Betriebssystemen funktioniert – auch, wenn frühere Modelle an Samsung-Geräten am einfachsten zu nutzen waren. Interessant für Apple-Nutzer: Bei den Sportfunktionen ist sie der Apple Watch in vielem überlegen.

Wer nicht in Berlin bei der IFA war, hat mit der Teilnahme an unserem Treffen einen ordentlichen und umfangreichen Überblick über die gezeigten Neuheiten aus dem Bereich "Smartphones & More" erhalten.

Und dann war da noch der 12. September 2017, der Tag, an dem Apple Großes verkündete: Das iPhone gibt es nun bereits 10 Jahre und nun will Apple mit einem radikal erneuerten iPhone einen neuen Standard im Smartphone-Geschäft setzen. Beim iPhone X (steht für 10, nicht den Buchstaben X) füllt der Bildschirm den Großteil der Frontseite aus und der Fingerabdruck-Scanner wurde durch Gesichtserkennung abgelöst. Mit einem Startpreis von 1149 Euro (999 Dollar in den USA) ist es deutlich teurer als bisherige iPhones und kommt auch später als gewohnt erst Anfang November 2017 auf den Markt.


Im Phone X findet ein Display mit einer Diagonale von 5,8 Zoll - mehr als beim aktuellen Plus-Modell - in einem Gehäuse Platz, dass nur unwesentlich größer ist als das aktuelle "kleine" iPhone 7. Auch andere Smartphone-Anbieter setzen darauf, möglichst ohne Bildschirmränder auszukommen. Designs in diese Richtung stellten unter anderem der chinesische Smartphone-Aufsteiger Xiaomi, Weltmarktführer Samsung und das Start-up Essential von Android-Erfinder Andy Rubin vor. Zugleich sagte Apple-Chef Tim Cook, das iPhone X solle die Marschrichtung für die Branche für das nächste Jahrzehnt vorgeben - vor zehn Jahren hatte das erste iPhone den Grundstein für das heutige Smartphone-Geschäft gelegt.

Die Gesichtserkennung Face ID ist mit mehreren verschiedenen Sensoren dreidimensional, damit die Technologie nicht etwa mit einem Foto ausgetrickst werden kann. Samsung musste hämische Kommentare einstecken als das Journalisten bei einem Modell des südkoreanischen Konzerns gelang. Die Gesichtserkennung ersetzt den Fingerabdruck-Scanner nicht nur zur Entsperrung der Telefone, sondern unter anderem auch für das Bezahlsystem Apple Pay. Das iPhone X kann kabellos aufgeladen werden und ist mit drahtlosen Ladegeräten des Qi-Standards kompatibel. Die Version mit mehr Speicher kostet 1319 Euro.

Es war ein toller, abwechslungsreicher Septemberabend im Kreise Gleichgesinnter. Und die Vorstellungen der neuen Produkte macht Spaß auf mehr. Wer nicht da war, hat definitiv etwas verpasst ;-)

Mehr gibt es dann beim nächsten Treffen am 18.10.2017, hier auf dieser Seite oder im Threema-Kanal der PUG-Mannheim jederzeit.

Viele Grüße,

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More

Q: teltarif.de, Samsung, Apple, Nokia

27.08.2017

Ruhe in Frieden Jean-Pierre

19.12.1946 - 26.08.2017
Wir trauern um unser langjähriges Mitglied Jean-Pierre. Unser "Franzose" hat am 26.08.2017 seine letzte Reise angetreten ...

17.08.2017

200. Treffen der PUG-Mannheim am 16.08.2017

Na, habt Ihr die Überschrift genau gelesen?

Es ist wahr, am 16.08.2017 hatte die PUG-Mannheim erneut etwas zu feiern: Das 200. Treffen stand an. Und weil "unsere" Location "Landolin" Betriebsferien hatte und die runde Zahl etwas besonderes ist, veranstalteten 16 Fans der PUG-Mannheim das 200. Treffen im Asia-Paradies (dort wir im April auch unser "15-jähriges" gefeiert haben).

200mal PUG-Mannheim – Smartphones & More, das ist

200mal Neues rund um unsere mobilen Helferlein
200mal neue Apps, die wir anfangs noch "gebeamt" haben
200mal Hardware hautnah getestet
200mal abwechslungsreiche, spannende, interessante und lustige Treffen
200mal mit Gleichgesinnten einen tollen Abend verbracht
200mal nette Leute getroffen, aus denen teilweise Freundschaften geworden sind, die weit über die PUG-Mannheim hinaus gehen
200mal gespannt gewesen, welche neuen Leute kommen und diese dann in die PUG-Mannheim aufgenommen
200mal aus Anfängern Profis auf Smartphone und Tablet gemacht
200mal Hard- und Softwareprobleme gelöst
200mal gut gemeinsam gegessen
200mal Treffen veranstaltet, mit Leuten, die schon ganz am Anfang im April 2002 dabei waren.


Los ging es, wie gesagt im April 2002, damals im "Steck's" am Alten Messplatz, bis dieser zur Großbaustelle wurde und ein Parken dort nicht mehr möglich war. Wir zogen weiter in die "Reblaus" nach Sandhofen, wo wir über 5 Jahre heimisch waren und es uns von dort in den "Sportpark" zum Griechen im Stadtteil Waldhof zog. Anfang 2017 wechselten wir erneut die Location und sind nun im "Landolin" am Taunusplatz in Mannheim-Waldhof einmal monatlich zu Gast, wo wir inside zwar nicht den besten Mobilfunkempfang haben, aber die Installation eines WLAN-Netzes steht kurz bevor.

Was sind uns in diesen 200 Treffen nicht alles für Geräte und Systeme durch die Hände gegangen. Da war am Anfang natürlich der Palm ("PUG" steht ja immer noch für "Palmusergroup"). Als der Rückzug von Palm aus dem Handheldmarkt sichtbar wurde, "öffnete" ich die PUG auch für andere Systeme und ich erlitt von einigen besonderen Menschen im Internet einen wahren Shitstorm. Viele Palmusergroups in Deutschland sind seitdem auf der Strecke geblieben, die PUG-Mannheim gibt es heute noch – und eine Ende ist derzeit nicht in Sicht. Heute stehen die die Apple- und Androidgeräte im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

Das Unternehmen Palm Inc. war ein Hersteller von PDAs (Personal Digital Assistant) und Smartphones. Im April 2010 wurde Palm von Hewlett-Packard übernommen. Seit Oktober 2010 firmierte das Unternehmen daher unter dem Namen HP Palm. Mittlerweile wurde Palm seitens HP aufgegeben.

Palm hat die Form der stiftgesteuerten Taschencomputer mit erfunden und hatte für lange Zeit ein Quasi-Monopol. Die Palm-Geräte zeichneten sich durch ein einfach zu erlernendes und ressourcenschonendes Betriebssystem und über einen langen Zeitraum nahezu unveränderte Hardware aus. Nahezu der komplette Handheld-Markt wurde von den von Palm entwickelten Geräten oder von Geräten anderer Firmen, die das Palm-Betriebssystem verwendeten, beherrscht.

Das änderte sich, als Microsoft nach der Jahrtausendwende Anstalten machte, mit seinen Pocket PCs den Handheld-Markt umzukrempeln. Waren die ersten Geräte noch fehleranfällig und etwas teuer, so gelang es im zweiten Anlauf doch, mit verbesserten Geräten von Casio, HP, Compaq und vielen anderen Herstellern in den Markt einzudringen.

Im Unterschied zur damals minimalen Ausstattung der Palm-Handhelds boten die Pocket PCs schnelle Prozessoren, viel Farbe, Sound und ein Windows-ähnliches Betriebssystem. Die Pocket PCs begannen Palm die Marktanteile abzunehmen. Ich kann heute mit Stolz sagen, daß ich ein WindowsMobile-User war und erinnere mich noch gerne an ein "Sondertreffen" mit 3 Mitgliedern der PUG in der "Reblaus", wo wir gemeinsam das "fremde" System erkundeten.

Daraufhin erschien mit dem Tungsten T der erste Palm-OS-5-Handheld. Er bot ein hochauflösendes Farbdisplay, einen schnellen Prozessor und „richtigen“ Sound (im Gegensatz zu den Piepstönen früherer Palms). Zuvor hatte bereits Sony mit den Clié-Handhelds Geräte mit besserem Display, Sound und einer für Multimedia-Anwendungen modifizierten Version von Palm OS auf den Markt gebracht. Und: Palm hat einen Tungsten T für die PUG-Mannheim "spendiert", den ich feierlich im Biergarten des "Steck's" verlosen konnte.

Der Tungsten T markierte den Anfang einer kompletten Modernisierung der Palm-Produktpalette. Die alten Palms aus der m- und III-Serie wurden komplett von einem zweigeteilten Angebot aus Tungsten und Zire verdrängt. Alle Geräte boten nun einen ARM-Prozessor mit Taktfrequenzen zwischen 200 und 400 MHz, einen Erweiterungsslot für SD-/MMC-Cards und das aktuelle Betriebssystem. Bis auf den Zire 31 und dem Z22, deren Farbdisplays nur eine Auflösung von 160×160px boten, arbeiteten alle Geräte mit einem hochauflösenden Farbbildschirm.

Im Oktober 2004 fusionierte Palm mit der von den Gründern von Palm gegründeten Firma Handspring. Handspring entwickelte aus Palm-PDAs den Handspring Treo, eine an mobiler Kommunikation ausgerichtete Handheld-Serie, von denen fast alle ein eingebautes Mobiltelefon hatten. Das Flaggschiff-Produkt Handsprings, der Treo war eines der ersten Smartphones, wurde von Palm weiterentwickelt und Anfang 2006 auch in einer Variante mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile 5.0 auf den Markt gebracht. Und ich denke gerne an die Treotreffen in der "Reblaus", wo wir teilweise bis zu 15 Treos am Tisch hatten, nicht zu vergessen auch das Überzeugungstreffen, bei dem viele regelrecht an mir gearbeitet haben, daß ich mir einen Treo zulegen, was ich anschließend auch getan habe – und nicht bereute.

Ich erinnere mich gerne an Ereignisse, wie zum Beispiel die Erkundung des GPS, als das Internet mobil wurde, als einige Unverbesserliche vom "Steck's" aus auf die Mannheimer Kurpfalzbrücke zogen, um ein GPS-Signal zu empfangen und sich auf einer Karte den Standort anzeigen ließen. Ja, lang lang ist's her …

Wir kümmern uns heute schwerpunktmäßig um die Systeme iOS, Android OS und Windows Phone, aber auch bei Bedarf immer noch um PalmOS, webOS, Windows Mobile, Blackberry und symbianOS und lassen nur ganz selten ein Problem ungelöst. Wir erläutern immer noch insbesondere neuen Mitgliedern verständnisvoll mit Tipps und Tricks die große Welt des mobile Computings und zeigen welche zahlreichen kleine Helferlein in Form von Apps hierfür angeboten werden und wie diese den Alltag erleichtern.

Nicht zu vergessen die vielen Sondertreffen, wie LifeDrive-Treffen, Treo-Treffe, Nostalgie-Treffen etc.,  die wir veranstalteten: Ob es die PALMsonntage waren, die wir eine Zeit lang gemeinsam mit der PUG-Frankfurt durchführten, es uns ins Mannheimer "Palm's" oder in den Frankfurter "Palmengarten" bei einem leckeren "Palmbräu" gezogen hat, wir auf dem Mannheimer Fernmeldeturm ein sonntägliches Treffen veranstalteten, auf den Sandhofer Feldern eine GPS-Challenge machten, gemeinsam auf nächtliche Fototour durch die Industrieromantik von Mannheim gingen und uns dabei auch nicht durch einen unerwarteten Einsatz von 2 Polizeiwagen am Gefängnis von unseren Vorhaben haben abbringen lassen oder nun auch einmal jährlich auf große Tour gehen. Das ging los 2015 auf einer Neckarschifffahrt von Mannheim nach Neckarsteinach, es folgte die Planwagenfahrt durch die Pfälzer Weinberge und in diesem Jahr stand die Besichtigung des ZDF und der Sektkellerei Henkell auf dem Plan.

Ja, das sind eben diese Erinnerungen an 200 Treffen der PUG-Mannheim – Smartphones & More. Und es drehte sich eben nicht immer nur um Smartphones, sondern auch immer wieder um "More".

Ich bin stolz, das Ganze für Euch 200mal veranstaltet zu haben, daran soll und wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern. Ich bin bereit für 200 weitere Treffen, die es zu veranstalten gilt, solange Ihr das mitmacht und an den Treffen teilnehmt.

Ich möchte nicht vergessen, Steffen Nork zu danken, der die PUG-Mannheim letztendlich im April 2002 gründete und dann nach seinem Wegzug nach Frankfurt in meine Hände gelegt hat.

Genug zurückgeblickt – es war einfach wieder schön so viele von Euch zum 200. Treffen begrüßt zu haben und mit Euch diese runde Zahl gefeiert zu haben.

Das 201. Treffen findet am 20.09.2017, dann wieder im "Landolin" statt.

Viele Grüße

Peter Bartsch
PUG-Mannheim – Smartphones & More